Markus Pfeil
(Konfusius, Der Große Konfusius, Der Wundergelehrte)
Über mich
Ich bin promovierter Physiker und bin als Professor für eingebettete Syteme Hochschullehrer an der RWU.
Mit meiner Frau und meinen vier Kindern, Katze, Hühnern und Schildkröten lebe ich am Bodensee.
Was ich mache
Ich trete für Kinder und Jugendliche auf, aber auch als unterhaltsamer Impuls bei Veranstaltungen. In meiner Arbeit nutze ich die Zauberkunst als didaktisches Werkzeug, um wissenschaftliches Arbeiten, kritisches Denken und ein fundiertes Weltbild bei Schülern und Studierenden zu fördern. In meinen Projekten an der RWU (wie „Mint Discovery“ oder „Nachhaltigkeit virtuell und magisch erleben“) integriere ich die Magie in den MINKT-Ansatz, um technische Konzepte durch Kunst und Design anschaulicher zu machen.
Kernpunkte meiner Arbeit:
Staunen als Lernmotor: Ich nutze magische Momente, um kognitive Dissonanz zu erzeugen, die das Lernmaterial tiefer im Gedächtnis verankert und Neugier weckt.
Wissenschaftliche Prinzipien erleben: Das Konzept der „Unmöglichkeit“ dient mir als Metapher, um Themen wie Beweisbarkeit, Hypothesenbildung und die Grenzen der Erkenntnis greifbar zu machen.
Schutzimpfung gegen Manipulation: Durch die „Science of Magic“ (SoMAG) lehre ich Metakognition. Wer versteht, wie Misdirection und kognitive Biases funktionieren, wird immuner gegen alltägliche Manipulation und lernt, auch in emotionalen Situationen einen analytischen Kopf zu bewahren.
Nachhaltigkeit & Kreativität: Speziell im MINT-Bereich fördere ich durch magische Effekte das „Out-of-the-Box“-Denken, um innovative Lösungen für komplexe Herausforderungen wie die Klimakrise zu entwickeln.
Mein Ziel ist es, die menschliche Fehlbarkeit spielerisch ans Licht zu bringen und die Zauberkunst als „mentales Fitnessstudio“ für kritisches und objektives Denken zu nutzen.