Markus Zink    |   19. November 2014

Angeregt durch Künstler wie Salvador Dali, Jean Tinguely und Joseph Beuys stellt Markus Zink eine für die Zauberkunst völlig neuartige Show zusammen, die er „Schrott“ nennt. Er setzt dazu selbst entwickelte „Maschinen“ ein und findet einen eigenen Stil in der Zauberkunst. Er ist skurril, seltsam, anders, aber auf alle Fälle ist er er selbst, unverwechselbar. Dabei liegt der Fokus seiner Zauberkunst immer auf der Verbindung zum Theater.

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Magie Magazin

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