Lukas Mügge

Über mich

Mit 12 Jahren begann sich mein grundsätzliches Interesse an der Zauberkunst zu einer handfesten Leidenschaft auszubilden. Früh legte ich den Zauberstab beiseite und ersetzte ihn durch die Klobürste; mein Seidentuch verwandelte sich zu Toilettenpapier. Einschläge aus der Gedächtniskunst, der Dichtkunst und der Schauspielkunst fanden von ganz allein ihren Weg auf den Toilettensitz und zwischen die Borsten der Klobürste, während meine Begeisterung für die Mentalmagie stetig wuchs. Das Interessengewusel verhedderte sich zunächst zu einem dicht gesponnenen Kokon, aus dem sich schließlich der "Buchstabenjongleur" entpuppte, der ich heute bin: Jon Thane.

Was ich mache

Auf der Bühne bringe ich Klopapier das Schreiben bei, entlocke Babypuderdosen mentalmagische Höhepunkte und verstecke unter klorollenförmigen Häkelhauben die halbstündige Zukunft meines Publikums.

Am Schreibtisch wiederum knipse ich gern die Lampe an, die theoretisches Licht auf mein zauberkünstlerisches Schaffen wirft. Im fächerübergreifenden Bachelorstudium "Germanistik/Anglistik" sowie im interdisziplinären Masterstudiengang "Kultur der technisch-wissenschaftlichen Welt" hatte ich mehrmals die Gelegenheit, mich wissenschaftlich mit der Zauberkunst auseinanderzusetzen – etwa in meiner linguistischen Bachelorarbeit zum Thema "Sprache als Mittel zur Täuschung in der Zauberkunst".

Magie Magazin

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